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Was Wir Wollen?

Wir wollen in erster Linie schreiben. Und das über Dinge, die sonst in den Medien vielleicht zu kurz kommen.

Wer Wie Was?

Schreiben kann jeder, der schreiben kann. Mit anderen Worten: Die Vorstadtphilosophen sind kein exklusiver Club, sondern ein freier Verbund von Schreiberlingen.

Für die Beiträge gibt es klare Richtlinien, um die Qualität der Inhalte hoch zu halten:

  • Die Artikel und Unterseiten müssen etwa eine länge von etwa 300 bis 500 Wörtern besitzen.
  • Jeder Beitrag sollte möglichst mit 1-3 Bildern bestückt werden, um den Text ein wenig “aufzulockern”
  • Die Urheberrechte müssen weitergegeben werden, d.h. entweder auch selber geschossen/gemalt/geirgendwast sein; alternativ kann man auch Plattformen wie flickr bemühen und Bilder heraussuchen, die unter einer Creative Commons Lizenz stehen, verändert und kommerziell verwendet werden dürfen.
  • Die Beiträge dürfen nicht aus anderen Quellen kopiert sein; Zitate werden ganz klar markiert und der Urheber wird genannt.

Geschrieben werden kann im Prinzip über alles, was einem auf dem Herzen liegt. Erste Kategorien werden wohl in Richtung Kunst, Kultur, Politik, Medien, Wissen und natürlich auch Philosophie gehen.

Wieso Weshalb Warum?

Die Vorstadtphilosophen gibt es deshalb, da es offensichtlich Bedarf an Geschriebenem und zu Lesendem gibt; da sich auch immer mehr willige SchreiberInnen gefunden haben, wurde diese Website ins Leben gerufen.

Der Name “Vorstadphilosophen” ist aus einer nächtlichen Bierlaune heraus entstanden, obwohl (noch) gar kein Bier mit im Spiel war. Jakob und John, ihres Zeichens wahre Vorstadtphilosophen, (er)fanden diesen Namen, ohne ihn eigentlich gesucht zu haben.

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Da wir uns im World Wide Web befinden, sind passende Links auch immer willkommen; jeder Beitrag sollte mindestens einen weiterführenden Link beinhalten, damit der geneigte Leser sich auch schön weiterbilden kann.

In diesem Sinne: carpe diem!


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